Veranstaltungen

 
Großtauschtag am 8.03.2020.
 
Unser erster Großtauschtag in diesem Jahr findet am 8.03.2020 im Bürgerhaus in Wiesbaden Erbenheim statt.
Einlass: 9:00 Uhr, Ende der Veranstaltung: 15:00 Uhr.

Falls Sie einen Tisch bestellen wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Jürgen Bärsch
unter der Telefon-Nr.: 0611-404666 oder der Fax-Nr.: 0611-402480.

Wie jedes Jahr treffen sich hier die Briefmarken- und Postkartensammler aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Parkplätze sind in ausreichender Zahl vor dem Bürgerhaus vorhanden. Auch für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt. Freier Eintritt.

Der Wiesbadener Briefmarken-Sammler-Verein von 1885 e. V.
 
Ehrung

Liebe Sammlerfreunde,

 wir dürfen Ihnen eine sehr schöne Nachricht übermitteln.   

Unser Mitglied Manfred Lamboy wurde auf der Jahres-Haupt-Versammlung der „Jungen Briefmarkenfreunde Hessen e.V.“ am 23.08.2019 mit dessen „Verdienstmedaille in Gold“ ausgezeichnet.  Diese Ehrung wurde ihm zuteil für seine Mitarbeit bei der Aus- und Weiterbildung von Jugendgruppenleitern, für die Ausarbeitung von Power-Point-Präsentationen und für die vielen qualifizierten Artikel, die er zu jeder Ausgabe des „Leophil“ erstellt. Er unterstützt den „Junge Briefmarkenfreunde Hessen e.V.“ schon seit vielen Jahren mit sehr großem Engagement, hat unendlich viele Arbeitsstunden und Herzblut in diese Tätigkeit gesteckt hat und der Verein konnte und kann stets auf seine immens große Hilfsbereitschaft bauen.    Immer wieder hört man Vereine sorgenvoll klagen: „Es fehlt der Nachwuchs, es fehlt der Nachwuchs. Was sollen wir nur tun?“ Nun, hier sieht man, dass man durchaus etwas machen kann, denn die von Manfred Lamboy mitgestalteten und organisierten Aktionen tragen schöne und viele Früchte. Denn wenn man, wie er, die Jugendgruppenleiter mit guten Ideen und fundiertem Wissen unterstützt, hat man ein großes Scherflein dazu beigetragen, die Kinder und Jugendlichen für unser schönes Hobby zu interessieren.    Frei nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ wird nicht viel und ewig ohne Ergebnis drum herumgeredet, sondern wirklich etwas auf die Beine gestellt, daran kann man sich nur ein Beispiel nehmen.      Kein Verein kann ohne solche „Macher“ existieren, wir freuen uns riesig, dass er in unseren Reihen ist und gratulieren ihm zu dieser ganz besonderen Auszeichnung aus tiefsten Herzen. 

 

Mit freundlichem Sammlergruß

 Ihre Kerstin Bärsch

Großtauschtag am 15.09.2019.
 
Unser zweiter Großtauschtag in diesem Jahr findet am 15.09.2019 im Bürgerhaus in Wiesbaden Erbenheim statt.
Einlass: 9:00 Uhr, Ende der Veranstaltung: 15:00 Uhr.

Falls Sie einen Tisch bestellen wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Jürgen Bärsch
unter der Telefon-Nr.: 0611-404666 oder der Fax-Nr.: 0611-402480.

Wie jedes Jahr treffen sich hier die Briefmarken- und Postkartensammler aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Parkplätze sind in ausreichender Zahl vor dem Bürgerhaus vorhanden. Auch für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt. Freier Eintritt.

Der Wiesbadener Briefmarken-Sammler-Verein von 1885 e. V.
Großtauschtag am 24.03.2019.
 
Unser erster Großtauschtag in diesem Jahr findet am 24.03.2019 im Bürgerhaus in Wiesbaden Erbenheim statt.
Einlass: 9:00 Uhr, Ende der Veranstaltung: 15:00 Uhr.

Falls Sie einen Tisch bestellen wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Jürgen Bärsch
unter der Telefon-Nr.: 0611-404666 oder der Fax-Nr.: 0611-402480.

Wie jedes Jahr treffen sich hier die Briefmarken- und Postkartensammler aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Parkplätze sind in ausreichender Zahl vor dem Bürgerhaus vorhanden. Auch für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt. Freier Eintritt.

Der Wiesbadener Briefmarken-Sammler-Verein von 1885 e. V.
 
Vereins-Auktion am 21.08.2018

Am 21.August 2018 findet unser Vereinsabend mit Auktion statt.

Großtauschtag am 4.3.2018
 

Am 3.3.2018 trafen um 14:00 Uhr die fleißigen Helfer ein, die mit vereinten Kräften die Tische und die Bestuhlung im Bürgerhaus Wiesbaden-Erbenheim für den nächsten Tag vorbereiteten. Durch die erfreulich vielen Helfer ging das Ganze innerhalb einer knappen ¾ Stunde vonstatten.

Am Sonntag standen ab kurz vor 8:00 Uhr schon die ersten vor der Halle und „kratzten“ an der Tür, begehrten Einlass, um alles in Ruhe aufbauen zu können, bevor um 9:00 Uhr (offizieller Einlass für Besucher), der Ansturm losgehen würde.

Der Großtauschtag war rege besucht, an den Tischen wurde getauscht, gefachsimpelt, stolz das eine oder andere Schnäppchen gezeigt und erläutert, wie lange man schon nach gerade diesem einen Stück gesucht hat und wie groß die Freude war und ist, es endlich sein eigen nennen zu können.

Kontakte wurden geknüpft, manchmal Visitenkarten oder einfach nur die Telefonnummern  ausgetauscht, um auch weiterhin in Verbindung bleiben zu können. Trotz oder vielleicht gerade wegen des nicht allzu schönen Wetters am Vormittag, war ein stetes Kommen und Gehen zu verzeichnen.

Immer wieder erstaunlich, wie ein gemeinsames Hobby Menschen miteinander verbindet, eben noch fremd füreinander, verabschiedet man sich nach einem Gespräch meist mit einem Lächeln auf den Lippen und freut sich, einen Gleichgesinnten getroffen zu haben, der vielleicht gerade das gleiche Gebiet sammelt, wie man selber. Oder man hört etwas Neues, über ein völlig fremdes Sammelgebiet und geht mit einem wahren „Aha-Gefühl“ von dannen, manchmal mit dem Gedanken, damit müsse man sich vielleicht auch einmal beschäftigen.   

     

Dann kam gegen Mittag die Sonne heraus und viele packten ihre Sachen zusammen, um nach Hause zu fahren, nicht, ohne vorher noch das eine oder mehrere Stück Kuchen mitzunehmen, voller Vorfreude auf einen gemütlichen Nachmittagskaffee und der Gewissheit, sich dann dem einsortieren der an diesem Tag gemachten „Beute“ annehmen zu können.

Der Abbau ging auch regelrecht ruckzuck, da wieder viele mit anpackten, und so konnten  wir um 14:30 Uhr eine ordentlich aufgeräumte und gereinigte Halle verlassen.

 

 

 

 

Fahrt nach Klagenfurt  vom 24.05. bis 28.05.2018

 

Wie sagt man so schön: Es sind noch Plätze frei ....

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben sollten, möchte ich Sie noch einmal zart anstupsen Es wird bestimmt großartig, die Organisatoren haben keine Mühen gescheut, um uns und den mitreisenden„Nicht Philatelisten“ ein wunderbares Programm zusammenzustellen. Den Freitag kann man mit einer Stadtführung durch Klagenfurt beginnen, diese wird von einem ortskundigen Fremdenführer geleitet, dem man bestimmt auch „Löcher in den Bauch fragen darf“.

Der verbleibende Freitag steht einem zur freien Verfügung, ein bißchen Einkaufen, eine Kleinigkeit zu Mittag essen gehen, sich vielleicht noch ein wenig ins Hotel zurückziehen und ausruhen, um für den Empfang durch die Stadt Klagenfurt am Abend wieder gut erholt zu sein.

Am Samstag vormittag geht es zu einem Ausflug in das Zollfeld,

dies ist eine fruchtbare Ebene in Kärnten, ein Ausläufer des Klagenfurter Beckens nördlich von Klagenfurt und erstreckt

sich bis Sankt Veit an der Glan, der früheren Landeshauptstadt. Das Zollfeld wird von der Glan durchflossen und ist eine der ältesten Kulturlandschaften Kärntens, es war lange Zeit kulturelles und politisches Zentrum der antiken römischen Provinz Noricum, des von Alpenslawen dominierten Fürstentums Karantanien und später Kärntens. Im Südosten der Ebene liegt der Ort Maria Saal, etwas nördlich am Fuß des Magdalenenberges gelegen finden sich heute noch die Ruinen von Virunum, der Hauptstadt der Provinz Noricum.

Die ersten bekannten Siedlungen stammen schon aus der Hallstattzeit, wie Funde am Maria Saaler Berg zeigen. Seitdem war das Gebiet in jeder Zeitepoche besiedelt. Um 830 wurde eine karolingische Pfalz am Fuß des Ulrichsbergs errichtet, das heutige Karnburg. Der Name „Zollfeld“ stammt aus der Zeit um 976, als das

Herzogtum Kärnten nach der Abtrennung vom Herzogtum Bayern Eigenständigkeit erlangte. Aus dieser Zeit sind noch zwei bedeutende Denkmäler erhalten, die für die Kärntner Herzogseinsetzung eine Rolle spielten. Es sind dies der Herzogstuhl und der Fürstenstein in Karnburg. Nach einem feudalen Mittagessen, frisch gestärkt, geht es zum berühmten Pyramidenkogel in Keutschach, dieser ist mit stolzen 100m der höchste Holzaussichtsturm der Welt. Einmalig ist auch die Möglichkeit des „Abstieges“ von ihm, dies können (nicht müssen) Sie tatsächlich

mit der in Kontinental - Europa höchsten überdachten Rutsche bewerkstelligen, auf der knapp 120 Meter langen Strecke sind Geschwindigkeiten bis zu 30 kmH möglich, ein Schnappschuß während der Fahrt ist nachher zu erwerben und bestimmt eine schöne Erinnerung. Nach diesem doch sehr erlebnisreichen Tag, findet am Abend das Palmares statt, bei dem man sich über die Ereignisse des vergangenen Tages austauschen kann.

Der Sonntag wird mit einer 4 stündigen Fahrt auf dem Dampfschiff „Thalia“ auf dem Wörthersee gekrönt, dies ist gewiss ein ganz besonderer Höhepunkt unserer Reise. Am Abend geht man noch einmal gemütlich, ob in Gruppen oder alleine in einer der urigen Gaststätten essen und läßt die Ereignisse der vergangenen 4 Tage, bei einem leckeren Gläschen Wein oder Bier nachklingen.

 

Am Montag geht es wieder nach Hause, wahrscheinlich freut man sich sogar über die Busfahrt, bei der man meist herrlich abspannen kann, sodass man am Dienstag nicht gar so gerädert ist, als wenn man selber gefahren wäre.

Bitte nicht vergessen, die Zimmer  sind nur bis 31.12.17 reserviert

(s. letztes Rundschreiben)

Vortragsabend am 3. Mai 2016

Unter dem Motto, es gibt neben den klassischen Sammlungsarten: Ländersammlung, Postgeschichtliche Sammlung und der Motivsammlung noch eine weitere Art, nämlich die Thematische Sammlung, stellte unser Vereinsmitglied Manfred Lamboy seine Sammlung, „Weltkulturerbe der Menschheit - Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ vor. Mit seiner selbst erstellten Power-Point-Präsentation und einer Menge philatelistischen Materials erzählter er die Geschichte des Mittelrheintales und erläuterte Wissenswertes aus dem Leben seiner Bewohner.

Gleichzeitig erklärte er den Zuhörern, warum die eine oder andere Briefmarke, der außerordentliche Beleg oder der besondere Poststempel Einzug in seine Sammlung gefunden haben.

Es war ein gelungener Vereinsabend bei der die Briefmarke zwar im Mittelpunkt stand, in erster Linie aber als Beleg für Ereignisse und Gegebenheiten in und um das Obere Mittelrheintal Verwendung fand. Das Verständnis für die thematische Art des Sammelns konnte bei einigen Sammlern bestimmt geweckt werden. In der sich anschließenden Diskussion wurden die fachkompetenten Ausführungen, die methodisch und didaktisch überzeugende Präsentation und der aufschlussreiche Informationsgehalt mehrfach gewürdigt. Die Teilnehmer waren sich einig, dass sich der Vortrag sehr gut für eine Präsentation in Schulen, Unterrichtsfach Geschichte, eignet und gleichzeitig Anreiz sein kann, nicht nur junge Menschen für das Briefmarkensammeln zu interessieren und gewinnen.

Die Zuhörer, alle begeisterte Philatelisten, bedanken sich bei ihrem Vereinskollegen Lamboy durch anhaltenden Applaus und Übergabe eines kleinen Präsentes.

(Vorstand WBSV)

Rückblick auf den Großtauschtag vom 6. März 2016

 

in Wiesbaden-Erbenheim-Bürgerhaus

Der Frühjahrsgroßtauschtag war sehr gut besucht. Es gab kein Gedränge, aber die Tische waren alle vergeben. Es waren vor allem Sammler, die ihre „Schätze“ angeboten haben, aber auch eine ganze Reihe Händler, die zu günstigen Preisen verkauften.

 

Einer der Händler erwähnte, dass er gerne käme, weil hier die Tische nicht so teuer seien und man unabhängig vom Wetter anbieten könne. In der Tat hat es an diesem Tag ununterbrochen geregnet, was für ein Briefmarkengeschäft im Freien nicht so günstig ist. Die anbietenden Sammler und auch die Besucher kamen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet (nicht nur aus unserem Wiesbadener Verein), die zentrale Lage des Bürgerhauses ist verkehrstechnisch gut anzufahren.

Wie immer wurden Kaffee, Kuchen und Würstchen angeboten, die auch restlos verkauft wurden.

Fleißige Helfer hatten am Vortag die Halle eingeräumt. Am Sonntag wurde dann gleich um 8 Uhr die Halle „gestürmt“. Die Schnäppchenjäger zeigten später begeistert ihre Errungenschaften. Unter großem Einsatz wurde dann gegen 15 Uhr wieder abgebaut. Der nächste Großtauschtag am 18. September 2016 ist schon stark umworben. Viele haben bereits wieder Tische reservieren lassen. Ein Verein der funktioniert, lockt auch Leute an. Wir konnten 2 neue Mitglieder verbuchen.

 

Unser Großtauschtag am 26.04.2015

in Wiesbaden Erbenheim, am Bürgerhaus 5.

Hier treffen sich Hunderte von Briefmarkensammlern aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Er steht diesmal unter dem Motto:

Rund um die Briefmarke – was man zum fachgerechten Sammeln wissen müsste.

Hierzu haben wir die Verbandsprüfer im Bund Deutscher Philatelisten:

  • Florian Eichhorn (Asien-Spezialist)

  • Jürgen Bärsch (Dienstmarken-Saargebiet)

eingeladen. Sie sind mit einem Informationsstand vor Ort und stehen Ihnen in der Zeit von 9:00 bis 14:00 Uhr zu dem Thema, „echt oder falsch“, „postfrisch oder nachgummiert“, zur Verfügung. Beide werden Ihre Fragen beantworten und Ihre Marken begutachten.

Für den Bereich klassische Philatelie, konnten wir Marcus Pichl, seit 1993 Mitglied im APHV, gewinnen.

Das Rahmenprogramm bildet eine Briefmarken-Werbeschau. Auf 40 Rahmen stellen Wiesbadener Sammler ihre Schätze vor. Nicht nur hochwertige Spezialsammlungen sondern auch Brot- und Buttersammlungen, in denen sich jeder Sammler wiederfindet, werden ausgestellt. Selbst Sammlungen von Kindern und Jugendlichen kann man hier besichtigten.

Diesmal sollten Sie Ihre Kinder und Enkel mitbringen, denn diese sind bei uns herzlich willkommen. Jedes Kind bekommt von uns ein schönes philatelistisches Geschenk. Bei einer Tombola nur für Kinder, können diese außerdem schöne Preise gewinnen.

Gleichzeitig gibt es eine Bastelecke für Kinder. Hier können Stifte-Büchsen mit Briefmarken beklebt, ein Briefmarken-Memory selbst gefertigt und danach mit nach Hause genommen werden.

Geschafft, der Großtauschtag am 26.04.2015 ist gelaufen.

 

Es waren wieder eine große Menge Briefmarkensammler zu unserem Tauschtag erschienen. Alle Tische waren vergeben. So manche Marke wechselte den Besitzer.

 

Gut angenommen wurde auch unser Stand an dem Prüfer und Sachkundige die Sammler berieten. Echt oder falsch,postfrisch oder nachgummiert, war hier die Frage. Drei Briefmarken-Prüfer standen den ratsuchenden Sammlern zur Verfügung.

Die Herren Winfried Stemmler, Florian Eichhorn und Jürgen Bärsch gaben gerne Auskunft über alle Fragen der Fälschung und

Fälschungserkennung.

 

Der aus anderen Foren bekannte Wiesbadener Fälschungsbekämpfer Marcus Pichl, alias StampTeddy,informierte die interessierten Sammler über „windige Verkäufer“ und die Methoden der Nepper und Fallensteller, die unserem Hobby so erheblichen Schaden zufügen.

 

Darüber hinaus konnte man bei uns auch wieder bekannte Gesichter aus der Phila-Scene antreffen.Die angeschlossene Werbeausstellung unter dem Motto „die Briefmarke unser Steckenpferd“ wurde von den Besuchern stark beachtet. 

Hier wurden von der Kindersammlung bis zu spezialisierten Senioren-Sammlungen ein repräsentativer Querschnitt  unseres Hobbys vorgestellt.

 

Die umfangreichen Angebote für Kinder und Jugendliche wurde zwar nicht so stark wie erwartet genutzt, jedoch konnten immerhin 5 interessierte Kinder über unser schönes Hobby informiert werden.

 

Hoffen wir, daß dies der Grundstein für die Wiederbelebung unsere Jugendgruppe darstellt.

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